Penissimo

Ein Film von Gabi Schweiger
A 2020, 52 min.
in Produktion

Synopsis

 
Der Schwanz, der Hammer, das Zumpferl, die Rute, der Knüppel und der (unheilige) Johannes.



In PENISSIMO dreht sich alles um sein bestes Stück: Das männliche Glied. In seiner phallischen Form mythisch verehrt und dabei so verletzlich. 



Wir berichten von alten Mythen und Ritualen rund um männliches Genital und Manneskraft, die sich bis heute gehalten haben. Von den alten Griechen, die den kleinen Penis zum Schönheitsideal erklärten und einem pornografischen Ideal, das heute als Messlatte dient. 



Und natürlich geht es um Sex, um männliche Sexualität mit all ihren Stärken und Schwächen. Es geht um Vorurteile, Ängste, Einschränkungen, medizinische Fakten, Viagra und Alternativen.



Aber was macht einen Mann tatsächlich aus und wie steht es um die viel zitierte Krise der Männlichkeit? 



Wie darf, soll, muss ER heute sein? Warum sterben Männer früher als Frauen und was versteckt sich hinter dem Ausdruck "toxische Männlichkeit?"



Vielleicht trägt unser aktuelles Konzept von Maskulinität ein zu enges Korsett und es wird Zeit, die Schnürung zu lockern. Dieser Film wirft Fragen auf, provoziert und plädiert für Diversität und ein breiteres Verständnis von Männlichkeit.  
 

Credits

 
Buch & Regie:
Gabi Schweiger

Kamera:
Sebastian Arlamovsky

Ton:
Eva Hausberger
Sergey Martynyuk

Recherche:
Daniel Müller

Schnitt:
Max Kliewer

Produktionsleitung:
Teresa-Saija Wieser

Produzenten:

Markus Glaser

Nikolaus Geyrhalter

Michael Kitzberger

Wolfgang Widerhofer


Produktion:
NGF - Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion GmbH

in Koproduktion mit:
ORF
arte

Mit Unterstützung von:
Fernsehfonds Austria
Filmfonds Wien


Produktion